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Weidezäune = Statussymbol (alle grün gerahmten Bilder können angeklickt werden)

2010 - Goldbach Hof bei Wangen.

Stabile Eichenholzschwellen der ehemaligen Eisenbahnstrecke Isny - Leutkirch ermöglichen einen stabilen, langlebigen Zaun einer Pferdekoppel.

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2011 - Eglofstal - Dieser Zaun benötigt keinen Strom, ist wetterfest und ausbruchsicher für Pferde. Die Eisenbahnschwellen überleben jahrzehntelang den Abbau der Eisenbahnstrecke Isny-Leutkirch.

Der Durchmesser der getränkten Hagpfähle ist wirklich beachtlich
2010 - Kleinwalsertal:

Diese Hagpfähle dürften nicht so schnell durchfaulen.

Sind keine wiederverwendeten Telefonmasten sondern imprägniertes Vollholz aus dem Baumarkt.



2011 - Eglofstal:
Wiederverwendete Starkstrommasten.
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man sehe sich die Drahtstärke und die Isolatoren an - mindesten 3 kV und 100 Ampere - was müssen das für Viecher sein, die hier nicht ausbrechen sollen 2010 - Kleinwalsertal:

Die alten Zäune gibt es immer noch, am Ende war sogar eine Lesesteinmauer.

Eigentlich nur noch im Museum zu sehen - hier aber im Original.

Man beachte die vielfältig ineinandergeschachtelten Stecken und Bretter.


2009 - Am Hochberg bei Möggers (Pfänder Vorarlberg) gibt es den doppelten Weidezaun mit richtigen Kanthölzer als Hagpfähle. Abstand etwa 60 cm voneinander und zusätzlich mit einem Elektrozaun gesichert.


man sehe sich die Drahtstärke und die Isolatoren an - mindesten 3 kV und 100 Ampere - was müssen das für Viecher sein, die hier nicht ausbrechen sollen
2007 - Jurassic Park:

Der Anfang war im Allgäu. Auf einer ganz normalen Weide in Ellenberg b. Wildpoldsried. Der Zaun ist belastbar mit 100 Ampere und 3000 Volt.

2012 - voller Materialeinsatz:

Dieser Pferdezüchter hat einen ganzen Wald für seine Pferde geopfert, nicht nur um mehr Wiese zu haben.


Intelligentes Baum Recycling.

Unbedingt auf das Bild klicken!


Treherz/Aitrach Unterallgäu 2012
man sehe sich die Drahtstärke und die Isolatoren an - mindesten 3 kV und 100 Ampere - was müssen das für Viecher sein, die hier nicht ausbrechen sollen



Da investiert man viel Geld für Pferde. Gallagher EquiFence, weiß kostet 1 €/m und der Isolator 8 €, dann nagelt man den Draht einfach an.

Es muss schon Allgäuer Strom sein, wenn der hier das tut, was das Schild oben verspricht.

Dazu gehören W-Isolatoren mit je 2 Schrauben!

Ruhmühle/Scheidegg 2011
Noch so ein Experte in Sachen Strom. Zur Besseren Erdung wird hier am Ende des Drahtes mit Hilfe des Brückengeländers geerdet.


Normalerweise nimmt man Erdspieße dazu!
Kleinwalsertal Mittelberg Sportplatz 2011


Georg Albrecht, Fischers 1, 87452 Altusried
Nicht sehr vertrauenserweckender Weidezaun bei Buchenberg
Recycling von alten Huizen

Beispiel wie es eigentlich ausschaun sollte:

Am Hündle in der Gastwirtschaft, nach etwas Bodenfrost.

Oberstaufen-Hündle 2012



Huizen sind Holzkonstrukte, wo man früher Gras zu Heu hat trocken werden lassen. Meist mit 3 Querträgern aus Rund- oder Kantholz


Mehr dazu in: Arbeiten wie zu Omas Zeiten

Sehr selten:

ein einsamer, langer, gerader Zaun mit einem Weg

Hier patroulieren misstrauische Zollkühe auf beiden Seiten des stark gesicherten Elektro-Zaunes



Siehe auch -> Gefahrenhinweise von Bergbauern und Bauern
Siehe auch -> Bitte nicht füttern


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zuletzt geändert: 03/05/2012